Jogging in kyBoot shoes

Jogging is a form of endurance training that increases physical stamina and the efficiency of your body. It also strengthens the cardiovascular system.


High demands on the body
Jogging puts a tremendous physical strain on your body and this takes some time to get used to. Jogging in normal running shoes on hard surfaces can damage tendons, ligaments and joints due to overstraining. kyBoot shoes can successfully counteract this. kyBoot shoes are perfectly suited for running thanks to their soft, bouncy air-cushion soles.


Even more efficient: Micro-interval walking
We recommend kybun interval walking as a highly efficient training method. The intervals between walking slowly and ‘lightly floating’ last between 15 and 30 seconds.

This change in speed is not only fun, but also highly efficient:

The ‘lightly floating’ phase activates the cardiovascular system and relaxes your muscles.
The ‘walking slowly’ phase regenerates the cardiovascular system and trains your coordination (small muscles). The slower you move, the better, because this way, you rest for a longer period of time on one foot while wearing the flexible, soft, bouncy kyBoot shoes.


Sport without pain
We are certain that there is no healthier exercise that benefits the entire body than micro-interval walking. It is important that you only float lightly for approximately 15 seconds and walk slowly until your pulse has sufficiently recovered. This creates the optimum conditions for burning fat.

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Customer testimonials

Alex Tachie-Mensah, Ex Goalgetter, Andwil TG, Schweiz

Alex Tachie-Mensah, Ex Goalgetter, Andwil TG, Schweiz

Ich verdanke dem kyBoot, dass die Schmerzen nach meiner schweren Verletzung fast verschwunden sind. Seit ich den Schuh trage hat sich ausserdem mein Hinken stark reduziert.

Toni Geser aus der Schweiz

Toni Geser aus der Schweiz

Am Anfang versuchte ich am Morgen Übungen zu machen. Teilweise Kraftübungen, Dehnübungen oder Bewegungsübungen. Dann dachte ich, dass ich Joggen gehe, denn früher habe ich viel gejoggt. Ich konnte es aber nicht im Alltag integrieren, es brauchte viel Zeit. Bis ich dann auf kybun gestossen bin und auf dem kyBounder stand, weich stand und in den kyBoot lief. Da war es dann möglich, das Training in den Alltag, vor allem in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Schmerzmittel muss ich heute keine mehr nehmen. Ich würde auch nicht mehr damit beginnen, dafür gibt es keinen Grund. Ich fühle, dass ich einen richtig gesunden Rücken habe ohne Schmerzen. Ich kann tragen und ich fahre im Jahr ca. 40'000 bis 45'000 km und mir ist bewusst, dass dies auch nicht gut ist. Ich muss auch beruflich viel tragen aber ich habe keine Probleme mehr.

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Tatsächlich – die „Vorwarnung“ war nicht übertrieben. Das Gehen im kyBoot ist fast so, wie wenn „laufen“ neu erfunden wurde. Meine Achillessehnenbeschwerden spürte ich bereits nach den ersten kyBoot-Stunden kaum mehr. Nicht das sie gleich verschwunden wären; sie sind aber nach drei Tagen so abgeklungen, dass ich bereits ein erstes mal 20 Minuten ohne Beschwerden – auch keiner nachträglichen – joggen gehen konnte.