Vynálezce MBT Karl Müller prezentuje světovou novinku kyBoot

V roce 1996 vynalezl švýcarský inženýr Karl Müller botu MBT a s funkcí „rolující se podrážky“ způsobil revoluci v obuvnickém průmyslu. S principem "walk-on-air" boty kyBoot zachází Müller ještě o krok dál. Co činí nejnovější vynález Karla Müllera tak jedinečným?

Od kulaté boty k systému „walk on air“
Měkká, pružná podrážka bot kyBoot je vlastně další generací MBT. Protože chtěl partner Karla Müllera zůstat u konceptu MBT, rozhodl se Karl jít vlastní cestou a v roce 2006 se od MBT odtrhl.

kyBoot v porovnání s MBT
Potřeba osvojit si běžeckou techniku u MBT je minulost. Nyní vklouznete do bot kyBoot a ihned zažijete jedinečný walk-on-air pocit. „V botách kyBoot  nechodíte, vznášíte se. Pocit walk-on-air je jedinečný“, vysvětluje Karl Müller. Každý krok vás na několik sekund přenese do stavu beztíže. Zvláštností je měkký, pružný vzduchový polštář. Ihned po nazutí ucítíte velmi dobré tlumení a optimální přizpůsobivost k tvaru chodidla. K dennímu nošení, procházkám, nebo turistice - kyBoot se nosí tak příjemně, že už si jej nikdy nebudete chtít sundat.

V následující tabulce porovnává Karl Müller své dva patenty.

kyBootMBT
vynalezeno v roce20061996
vynálezceKarl MüllerKarl Müller
vývojový stupeňsvětová novinka, podrážka walk-on-air první odvíjecí se podrážka
princip podrážkyvzduchový polštářtvar půlměsíce
pocitjemný, pružný, příjemnýodvinovací, kolébavý
speciální běžecká technikane, stačí  běžně užívatano, je třeba si zvyknout
komfortihned velmi pohodlnépo čase ano
účinekvelmi dobrý – nemůžete chodit špatněpři správné chůzi celkem dobrý
po delší době používáníjistější opěrapro hodně lidí příliš nestabilní
váhalehkáspíše těžká
designsportovníspeciální

Buďte fit a bavte se v botách kyBoot
Pro Hausi Leuteneggera je bota přesně tím, co k němu patří. Špičkový sportovec Beat Hefti v kyBoot regeneruje po závodech a Jörg Abderhalden by už nikdy ve své truhlářské branži nemohl kyBoot postrádat. S botou kyBoot může každý udělat něco pro své zdraví. A to bez vynaložení jakéhokoliv času! V botech kyBoot máte pocit, že stojíte na měkké, poddajné louce, která chodidlu umožňuje maximální volnost pohybu. Díky elasticitě a flexibilitě ve všech směrech pohybu se vaše svalstvo optimálně posiluje. kyBoot šetří klouby a řeší problémy s přepnutými svaly. Díky tomu, že se měkký, elastický materiál vždy dynamicky přizpůsobí chodidlu, je kyBoot ideálním řešením při problémech s chodidly jako např. vbočený palec a ostruhy na patách.

Názory / zákaznické reference

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Den kyBoot und vorher den MBT kenne ich schon länger, weil ich Karl Müller schon seit vielen Jahren kenne. Als ich in den Chor eintrat, mussten wir uns weiss einkleiden. Darauf hin suchte ich weisse Schuhe und fand ein Paar Mokassinen aus dem Ärztebedarf. Nach den langen Konzerten hatte ich aber immer heisse, brennende Füsse und der Rücken schmerzte mir. Ich erinnerte mich an den kyBoot und kaufte mir ein weisses Paar. Emanuel Sieber fragte mich, wofür ich den Schuh brauche und ob ich im Spital arbeite. Ich erklärte ihm dann, dass ich den Schuh für den Chor benötige und so kam das Gespräch ins Rollen.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Ich hatte Rückenschmerzen und habe zusätzlich ein linkes Bein, das 2,5 cm zu kurz ist. Ich habe schon fast alles ausprobiert. Es handelt sich bei mir um einen Geburtsfehler. Zuerst trug ich einen MBT Schuh. Ich dachte, es sei das Allerbeste, aber ich konnte darin nicht gehen. Sogar die Spezialisten sahen, dass ich nicht laufen konnte. Ich sah mich weiter um und kam so auf den kyBoot. Dank einer Angestellten aus der Drogerie - sie gab mir den Schuh zum Probieren gleich mit - konnte ich diesen Schuh schon zu Hause ein wenig probieren. Ich war nicht von Anfang an überzeugt, es war ungewohnt und "schwabbelte" ein wenig. Sie hat auch gesagt, dass ich wohl Muskelkater bekäme. Diesen bekam ich nicht in der "Probezeit", sondern erst danach. Als ich das Ganze überstanden hatte, muss ich sagen, dass er wirklich super ist. Nie mehr kalte Füsse. Wir haben schon drei Paar, werde aber wieder einen kaufen.

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
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